DEUTSCHE HEILERSCHULE - AKADEMIE FÜR ENERGIEHEILKUNDE BEI MÜNCHEN • Ausbildungen Seminare Geistige Heilarbeit • Geistiges Heilen, Geistheiler, Geistheilen, Geistiges Heilen Ausbildung

wahrnehmung


Botschaften der Geistigen Welt April 2014



Diskutiere über diesen Beitrag jetzt gleich im Heilerforum der Deutschen Heilerschule! Hier finden auch Schüler und Interessierte des Bildungsinstitutes für Energieheilkunden die Möglichkeit für einen Austausch auf hohem Niveau. – (1) Beiträge Neues kann beginnen. Emotionale Wellen werden kleiner und ruhiger. Mühe und Anstrengung haben sich gelohnt. Situationen, Emotionen klären sich und machen Platz für etwas Neues, für Veränderungen, die  sich langsam und zaghaft ihren Weg bahnen. Für manche fühlt es sich noch sehr vorsichtig an, aber die „Geburt“ des Neuen ist in vollem Gange. Die Zeit für den Neubeginn ist reif! Die ersten Wurzeln haben sich verankert. Nun ist es Zeit diese zu pflegen und zu gießen. Ohne eine gewisse Anstrengung und Fleiß, werden sich die Wurzeln, die sich bereits für die Veränderung / Neubeginn gebildet haben, wieder vertrocknen. Getreu dem Sprichwort: „Ohne Fleiß kein Preis“ ist nun Ausdauer gefordert. Mit Fleiß und Disziplin kann nun die ausgebrachte Saat zum Keimen gebracht. Fleiß und Disziplin haben sich gelohnt. Die Saat ist aufgegangen und trägt die verschiedensten Früchte. Nun ist es Zeit alles zu einem Ganzen zu vereinen. Hierzu ist es wichtig die „Ernte“ aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten um so zu erkennen, was und wie alles zusammengehört. Getreu den […]

Glück oder Unglück



 Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. „Wie schrecklich,“ sagten die Nachbarn, „welch ein Unglück.“ „ Wer weiß,“ erwiderte der alte Bauer, „ob Glück oder Unglück?“ Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück, es brachte fünf wilde Pferde in den Stall. „ Wie wunderbar,“ sagten die Nachbarn, „welch ein Glück.“ „ Glück oder Unglück. Wer weiß“, sagte der Alte. Am nächsten Morgen wollte der Sohn eines der wilden Pferde zähmen. Er stürzte und brach sich ein Bein. „ Wie schrecklich. Welch ein Unglück!“ „Glück? Unglück . . . ?“ Die Soldaten kamen ins Dorf und holten alle Männer in den Krieg. Den Sohn des Bauern konnten sie nicht brauchen, darum blieb er als einziger verschont! Glück . . . ? Unglück . . . ? (Eine Sufi-Geschichte) Ob Menschen eine Situation als Glück oder Unglück erleben, scheint sehr vom Standpunkt des Betrachtenden selbst abhängig zu sein. Glück ist demnach relativ und subjektiv. Wie Menschen Glück empfinden, hat sehr viel mit ihrem augenblicklichen Gefühlszustand zu tun, welcher die Wahrnehmung der Umwelt entscheidend beeinflussen kann. In einer depressiven Stimmung erscheint alles […]