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Kollektives Bewusstsein – der Urstoff allen Seins



spiritual

 

Unser kollektives Bewusstsein wandelt sich.Immer mehr Menschen begreifen, dass, alles was existiert, Lichtenergie ist und aus dieser Lichtenergie alles erschaffen wurde. Der Urstoff allen Seins sind die Gedanken. Wir beginnen zu begreifen, dass wir durch unsere Gedanken Schöpfer sind und in Folge dessen verantwortlich für das Erschaffene.
 

1975 wurde, durch den deutschen Biophysiker, Prof. Pop, mit einem Restlichtverstärker zum ersten Mal Licht in unseren Zellen sichtbar gemacht. Die Biophotonen-, Quanten-, sowie zahlreiche andere Forschungsgebiete, beginnen unser Weltverständnis zu revolutionieren. Damit wurde der Prozess eines vollkommen neuen Bewusstseins, eines Paradigmenwechsels, eingeleitet.

Der Mensch in Licht-Information mit Allem-was-ist. Der Schöpfer befindet sich in einem Lichtdialog mit dem Erschafften!

Alles im Leben befindliche, persönlich und gesellschaftlich, wird bestimmt allein schon deshalb, dass wir bestimmte Gedanken und Gefühle, und damit individuelle und kollektive Ziele, bewusste und unbewusste Bewertungen und Orientierungen haben. Daraus folgt, dass wir uns dieser bewusst werden müssen, um sie in etwas Lichtvolleres  zu transformieren. Tun wir dies nicht, unterwerfen wir unseren Willen und lassen uns von unseren unbewussten Gedankenmustern willkürlich steuern.

Durch Bewusstsein übernehmen wir die Herrschaft unserer Gedanken und die Verantwortung für die daraus entstandenen Folgen.


Was hat kollektives Bewusstsein mit Reinkarnation zu tun?

 

reincarnation

Die Reinkarnation, der Glaube, daß die menschliche Seele oder das Bewußtsein immer wieder in einer ganzen Reihe von Leben wiedergeboren werde, ist eine äußerst verbreitete religiöse Vorstellung.

Im Hinduismus und dem Buddhismus spielt dieser Glaube eine besonders starke Rolle. In der Bhagavad-Gita erklärt Krischna, der edle, weise Mentor, seinem Schüler Arjuna, daß nur die spirituell Erleuchteten über ihre früheren Inkarnationen Bescheid wissen. Außerdem merkt er, daß wir je nach unseren Taten und Lebensumständen wiedergeboren werden, die unseren spirituellen Errungenschaften angemessen sind.

Die tibetischen Buddhisten glauben, daß der höchste Lama immer wieder als geistiger Führer ihrer Gemeinschaft wiedergeboren wird. Nach dem Tod des Dalai Lama wird im ganzen Königreich nach dem Nachfolger gesucht. In seinem Buch Meditation, the Inward Act beschreibt Bradford Smith den Ablauf einer solchen Suche folgendermaßen:

"Als der alte Dalai Lama gestorben war, hatten sich weise Männer auf den Weg gemacht, um den neuen Heiligen zu finden, und waren auf einen kleinen Jungen gestoßen, der Dinge erkannte, die seinem Vorgänger gehört hatten, und sie fehlerfrei aus ähnlichen Objekten herausfinden konnte…"

Im tibetischen Buddhismus mit seinem festen Glauben an die Wiedergeburt der Seele, und zwar aller Menschen, nicht nur des Dalai Lama, und an den Fortschritt, der auf dem Verhalten in früheren Leben basiert, zeigt sich besonders deutlich, daß die Menschen einen universellen religiösen Impuls verspüren, den Zyklus von Tod und Wiedergeburt aufzuzeigen…"

Offenbar haben die alten ägyptischen Re-Anhänger, die ebenso an die Reinkarnation glaubten, ihren Glauben aus der Beobachtung der Natur gezogen. Es war ihnen klar, daß die Sonne jeden Abend im Westen unterging oder "starb" und jeden Morgen wiedergeboren wurde. Die Sonne war ein wichtiges Symbol für das Leben, und so konnte sich der Ägypter, der sich auf den Sonnengott verließ, seines anhaltenden und immerwährenden Wohlbefindens sicher sein. Auch er folgte stets dem Zyklus von Geburt und Wiedergeburt.

Vielleicht aufgrund des ägyptischen Einflusses hielten eine Reihe berühmter Philosophen im alten Griechenland weiterhin an der Vorstellung der Reinkarnation fest. Pythagoras (682-507 v. Chr.) glaubte, daß er früher einmal als Aethalides und später als Euphorbus reinkarniert gewesen sei, der in der Belagerung von Troja seinen Tod fand. Der Götterbote Merkur habe ihm die besondere Fähigkeit beschert, sich an seine früheren Leben zu erinnern. Socrates und Platon glaubten ebenfalls daran, daß die Seele viele Leben durchlaufe.

Pythagoras von Samos

Die Reinkarnation ist auch heute noch eine sehr verbreitete Vorstellung; viele Menschen fühlen sich instinktiv mehr davon angesprochen als vom Glauben an das Jüngste Gericht. Vor einigen Jahren fragte eine englische Sonntagszeitung ihre überwiegend aus der arbeitenden Bevölkerung stammenden Leser, ob sie an Himmel und Hölle oder an die Reinkarnation glaubten, oder an keine dieser Vorstellungen. Der Herausgeber war erstaunt, daß ein erheblich größerer Teil seiner Leser an die Reinkarnation glaubte als an Himmel und Hölle.

Nach einer Umfrage von 1989 glaubte jeder 6. Bürger der Bundesrepublik Deutschland an Reinkarnation.

Immerhin ist die Reinkarnation eine ziemlich attraktive Vorstellung. Sie bietet uns allen die Chance, unser Leben nach der scheinbaren Endgültigkeit des Todes fortzusetzen. Außerdem ist der Gedanke, in einer uns bekannten Welt weiterzuleben, weitaus einfacher nachvollziehbar, als sich mit „abstrakten“ Begriffen Himmel und Hölle auseinander zu setzen.

Immer wieder werden in der Presse beeindruckende Fälle vorgestellt, in denen sich bestimmte Personen an ein früheres Leben erinnern. Dr. Ian Stevenson, Vorsitzender des Lehrstuhls für Neurologie und Psychatrie an der medizinischen Fakultät der Universität von West Virginia, hat einige Fälle besonders gründlich erforscht. Seine Fallbeispiele haben ihm weltweite Aufmerksamkeit eingebracht. Vom analytischen Standpunkt aus bevorzugt er Kinder als Reinkarnationsbeispiele, denn diese können ihr Wissen wohl kaum aus anderen sozialen Kontexten erhalten haben.

Zu den am besten erforschten Beispielen gehören die Fälle von Shanti Devi und Eduardo Esplugus-Cabrera.

Shanti Devi wurde 1926 in Dehli geboren. Mit etwa drei Jahren fing sie an, sich an Vorfälle aus einem früheren Leben in Muttra, das 80 Meilen von Dehli entfernt liegt, zu erinnern. Sie berichtete Ihren Eltern, dass sie früher Lugdi geheißen habe und bei der Geburt Ihres ersten Sohnes gestorben sei. Ihr Mann habe Kedar Nath Chaubey geheißen. Mit neun Jahren drängte Shanti ihre Eltern dazu, einen Brief an eine Verwandte der verstorbenen Frau zu schreiben, und überraschenderweise kam ein Brief zurück, der alles bestätigte, was Shanti behauptet hatte.

Daraufhin fuhr Shanti nach Muttra und konnte viele Verwandte Kedar Nath Chaubeys identifizieren. Sie lotste einen Wagen durch die Strassen des Ortes bis zu ihrem alten Haus, dass sie erkannte, obwohl es inzwischen eine andere Farbe hatte. Sie konnte Fragen zu der Zimmeraufteilung und zu diversen Objekten im Haus richtig beantworten und berichtete auch, dass eine bestimmte Geldsumme im Fußboden des Hauses ihres Schwiegervaters vergraben sei, was tatsächlich stimmte. Alles in allem gab Shanti etwa 24 wichtige Feststellungen zu ihrem früheren Leben ab, die alle zutrafen.

Der Kubaner Eduardo Esplugis-Cabrera berichtete seinen Eltern mit etwa vier Jahren von einem früheren Leben in Havanna. Er konnte sich an die Namen einiger Verwandter erinnern und seine Mutter detailliert beschreiben. Sie hatte „glatte Haut, schwarze Haare, und machte Hüte…“.

Eduardo sagte, dass er in seinem früheren Leben Pancho geheißen habe. Stevenson zufolge waren Eduardos Eltern sich sicher, dass der Junge niemals an dem Ort seiner früheren „Existenz“ gewesen sei. Als man schließlich mit ihm dorthin fuhr, fand er zwar den Weg zum Haus nicht, erkannte aber das eigentliche Haus sofort. Die Bewohner des Hauses identifizierte er nicht, aber auch Nachfragen zu den früheren Bewohnern stellte sich heraus, dass die von Eduardo benannte Familie tatsächlich in diesem Haus gewohnt hatte und kurz nach Panchos Tod ausgezogen war. Alle Von Eduardo genannten Daten waren korrekt bis auf den Vornamen seines Vaters.

Stevenson ging anfangs skeptisch an seine Nachforschungen heran und erwog alle möglichen Alternativen: Betrug, „rassische Erinnerungen“ und aussersinnliche Wahrnehmung. Schließlich gelangte er zu der Auffassung, dass Reinkarnation die wahrscheinlichste Möglichkeit sei. Die bekannte Medizinerin Dr. Elisabeth Kübler-Ross betrachtet die Reinkarnation ebenfalls als Tatsache.

Fälle wie die beiden geschilderten können zwar nicht die Universalität der Reinkarnation beweisen, legen jedoch nahe, dass es manchmal dazu kommen kann. Man könnte aus solchen Fällen den Schluss ziehen, dass Bewusstsein (und Erinnerung) nicht vom physischen Organismus abhängen und tatsächlich den körperlichen Tod überdauern.
 

Bis dahin – Alles Gute und lass Dich nicht unterkriegen. 

Sebastian & Brigitte

PS.: Wir freuen uns sehr, wenn Ihr Interesse an den Beiträgen und Artiklen von Brigitte und mir habt. Hier eine kleine Auswahl unserer Veröffentlichungen mit der sagenhaften Unterstützung unserer Verleger:
 

 


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